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Datenatlas Kulturelle Bildung

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg hat eine empirische Studie zur außerschulischen kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg gestartet. Ziel ist es, einen aktuellen und systematischen Daten-Überblick über das Feld der kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg zu erstellen.

Ergebnis wird ein „Fakten-Kontor Kulturelle Bildung Baden-Württemberg“ sein, aus dem man erstmals einen quantitativen Über- und Einblick über die kulturelle Bildung bekommt. Förderstrukturen und Akteure sollen sichtbar gemacht werden. Bei einem Flächenland wie Baden-Württemberg kein leichtes Unterfangen, da systematische statistische Daten über das Feld nicht vorliegen und nicht regelmäßig erhoben werden. Ziel der Studie ist es deshalb auch, über Sekundäranalysen bestehende Datenquellen zusammenzutragen, in ihrer Aussagekraft und Belastbarkeit zu prüfen, aber auch Datenlücken sichtbar zu machen. Gleichzeitig werden über Fragebögen und Befragungen Daten erhoben.

Wir danken den Landesverbänden, dem Städtetag und den angesprochenen Ministerien für die aktive Unterstützung und freuen uns über die Mitwirkung von möglichst vielen Akteuren der kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg. Der Datenatlas soll im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden. Er soll Politik und Verwaltung sowie Trägern der kulturellen Jugendbildung und Jugendarbeit in Baden-Württemberg einen quantitativen Überblick geben über die Vielfalt und ggf. auch Mängel an Angeboten und Strukturen.

Gleichzeitig wird der Datenatlas auch einen Ausblick auf die Erfordernisse geben, die gegeben sein müssen, um in Zukunft solche Datensammlungen fortzuschreiben und/oder systematisch durch Datenerhebungen (z.B. durch die statistischen Landesämter) zu verbessern und zu verstetigen.

Gefördert wird die Untersuchung vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg. Interessierte Verbände und Institutionen können bei der Erhebung noch mitwirken.
Anschreiben zur Datenerhebung zum download hier. Verbände und Organisationen der Kulturellen Jugendbildung sind zur Mitwirkung eingeladen. Der Fragebogen kann bei Christiana Henke (wissenschaftliche Mitarbeiterin der LKJ) angefordert werden.


MitMachMaschinen-Bau – Erfinderwerkstatt für Kinder

Das exploratorium Kindermuseum Stuttgart und Region e.V. präsentierte in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Stuttgart die Erfinderwerkstatt für Kinder „MitMachMaschinen-Bau“ vom 21. September bis 11. Oktober 2011 im Haus der Wirtschaft Stuttgart.

Im Zentrum der Erfinderwerkstatt stand der Bau einer großen, begehbaren Spiel-, Kunst- und Technikmaschine, die aus unzähligen Stangen, Walzen, Rädern, Riemen, Seilen und anderem Material entsteht. Hebel, Kurbeln und Pedale laden dazu ein, die unterschiedlichen Mechaniken in Bewegung zu setzen. Mal beginnt sich eine Bildergalerie zu drehen, mal werden verschiedenste Geräuschapparate in Schwingung versetzt.
Das Besondere dabei ist: Jedes Kind baut an der Maschine mit, erweitert sie und hinterlässt ein für die folgenden Besucher sichtbares Konstruktionselement. Die MitMachMaschine wächst im Laufe der Zeit, wird immer größer, raumfüllender und eindrucksvoller.

Filmische Eindrücke der MitMachMaschine unter www.kindermuseum-stuttgart.de


LAG Popkultur gegründet

Die Popbüros Baden-Württemberg haben sich als Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Popkultur und Popularmusik e.V. zusammengeschlossen. Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung der gemeinsamen Belange und Interessen der Mitglieder und der Auf- und Ausbau einer Förderstruktur für Popularmusik und Musikschaffende in Baden-Württemberg. Gründungsmitglieder sind die Popbüros Heilbronn-Franken, Bodensee-Oberschwaben, Neckar-Alb und Metropolregion Südlicher Oberrhein, das Popnetz Karlsruhe, die Popbastion Ulm-Donau, der Beauftragte für Musik und Popkultur Mannheim, die Popakademie Baden-Württemberg und das Popbüro Region Stuttgart.
www.bw.popbuero.de


Erlebnisse auf dem 14. Jugendhilfetag in Stuttgart

In der Messehalle 1 herrschte drei Tage lang reges Treiben. Der Messestand der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung war im Bereich "Baden-Württemberg" angesiedelt. In diesem Bereich informierten Jugendverbände aber auch Ministerien über ihre Angebote.

Die Besucher konnten sich an zahlreichen Ständen informieren oder an Diskussionsveranstaltungen teilnehmen. Beim Bühnenprogramm wurde u.a. die Filmdokumentation "BEATSTOMPER" präsentiert. Auch der Stand der LKJ wurde rege besucht. Jugendliche Besucher waren insbesondere am FSJ Kultur in Baden-Württemberg interessiert. Lehrkräfte und Multiplikatoren informierten sich über die Schulmedienprojekte der LKJ und den landesweiten SchülerRadioTag 2011.


Besonders beliebt bei den Messestandbesuchern waren die neuen "Kunst : Stoff"-Taschen der LKJ.

Am Donnerstag, den 9. Juni, besuchte Bundespräsident Herr Wulff den Jugendhilfetag. Auch einige der neuen MinisterInnen besuchten die Messe und machten einen Rundgang mit Herrn Wulff. Zum Stand der LKJ schaffte es Herr Wulff leider nicht, dennoch konnten Ellen Klassen und Lisa-Marie Frey den Bundespräsidenten, in einem glücklichen Moment, im Namen der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg die Hand schütteln.
Die neue "Kunst : Stoff"-Tasche der LKJ wurde an Frau Altpeter
(Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren) überreicht, die sich sichtlich freute.


Dokumentation BEATSTOMPER

Angeleitet durch professionelle Musiker haben Jugendliche in Ulm und Konstanz fünf Monate lang mehrmals wöchentlich mit Perkussionsinstrumenten aus Alltagsgegenständen und Schrottmaterialien geprobt. Dabei entdeckten und entwickelten die Jugendlichen nicht nur ihre musikalisch-kreativen Potenziale, sondern wurden in der kulturellen Praxis von Proben und Aufführungen mit Situationen konfrontiert, die ihnen sozial-integrative Schlüsselerfahrungen vermittelten.

Alle Jugendlichen befanden sich in Lebenslagen, die soziologisch betrachtet eindeutig Merkmale sozialer Benachteiligung aufweisen. Und keiner von ihnen hatte bisher selbst Musik gemacht oder ein Instrument erlernt. Solche Jugendlichen sind mit konventionellen kulturellen Bildungsangeboten nur schwer zu erreichen oder gar längerfristig in künstlerische Projekte einzubinden. Formen einer verpflichtenden Teilnahme durch die kooperierenden Einrichtungen – das zeigt das Modellprojekt – können den Erstzugang und das Überstehen der Startphase erleichtern.

Die vorliegende Handreichung beschreibt den Ansatz, den Prozess und das nachhaltige Ergebnis der modellhaften Erprobung des Rhythmus- und Performanceprojektes BEATSTOMPER an den zwei Standorten Ulm und Konstanz. Und sie gibt erfahrungsgestärkte Hinweise über den Rahmen und die Gelingensbedingungen, die es braucht, um das Projekt andernorts zu implementieren. Ein eindrücklicher Film über das Projekt liegt der Handreichung bei. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.

Die 32-seitige Dokumentation incl. DVD kann gegen einen UKB von 10 Euro incl. Versand bei der LKJ bestellt werden. Kontakt: E-mail, Fon 0711-620 390 85.


Nach der Landeswahl – Wahlversprechen auf dem Prüfstand

Die Mitgliederversammlung der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg hatte Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 beschlossen. Unter der Maxime „Kulturelle Bildung für alle Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg“ wurden zwölf Fragen zur Zukunft der kulturellen Jugendbildung an die Parteien formuliert.
Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob die Kernaussagen der Regierungsparteien Gestalt annehmen.

Die Antworten der Regierungs- und Oppositionsparteien hier.


Berufung in den Fachbeirat Kulturelle Bildung

Beirat Kulturelle Bildung BWProf. Dr. Markus Kosuch, erster Vorsitzende der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg, ist in den Fachbeirat „Kulturelle Bildung“ des Kultusministeriums berufen worden. Aus dem Mitgliederspektrum der LKJ wurden ebenfalls berufen: Dr. Eckhardt Seifert (Landesmusikverband Baden-Württem-berg), Matthias Hinderberger (Landesverband der Musikschulen Baden-Württemberg e.V.), Monika Fahrenkamp (Landesverband der Kunstschulen Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Lutz Schäfer (BDK Baden-Württemberg, Fachverband für Kunstpädagogik). „In dem neuberufenen Fachbeirat „Kulturelle Bildung“ verfolgen wir das gemeinsame Ziel, die kulturelle Bildung über alle Schulen und Kultureinrichtungen im Land zu fördern und zu stärken“, sagten Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL und Kunststaatssekretär Dr. Dietrich Birk zur Einsetzung des neuen Fachbeirats am Montag , 7. Februar 2011 in Stuttgart. Rund 30 namhafte Vertreterinnen und Vertreter aller Kultursparten und des Bildungswesens werden als Fachbeiratsmitglieder die Landesregierung bei der Weiterentwicklung der kulturellen Bildung im Baden-Württemberg begleiten und beraten. Neben der konstruktiv-kritischen Begleitung der Bildungs- und Kulturpolitik des Landes soll der Fachbeirat „Kulturelle Bildung“ sein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung von bestehenden Projekten und Programmen wie beispielweise der Bildungsregionen und der Kulturpartnerschaften im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms richten und die Umsetzung von Maßnahmen aus der Konzeption „Kultur 2020“ begleiten.

 


Die LKJ wächst - Seit dem 3.12.2010 hat die LKJ Baden-Württemberg e.V. zwei neue Mitgliedsverbände

Die Landesmusikjugend (LMJ) des Landesmusikverband und der
Landesverband Baden-Württemberg e.V.im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) wurden bei der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. in Stuttgart am 3. Dezember 2010 einstimmig im Verband begrüßt.

Der Deutsche Bibliotheksverband ist schon seit zwei Jahren Mitglied der BKJ, so bietet es sich an, auch auf Landesebene zusammen zu arbeiten.
Die Aufgabe des Landesverbands des dbv ist das Bibliotheks-und Informationswesen in Baden-Württemberg zu fördern und zu unterstützen. Die Kinder- und Jugendarbeit spielt in den Bibliotheken der Gemeinden eine große Rolle. Als außerschulische Bildungsort vermitteln Bibliotheken Lese-, Informations- und Medienkompetenz.

Die Landesmusikjugend (LMJ) ist Teil des Landesmusikverbands Baden-Württemberg (LMV), dem Dachverband der Laienmusikverbände.
Die Mitglieder der LMJ sind alle Jugendorganisationen der im LMV zusammen geschlossenen Mitglieder. Auch Jugendorganisationen, die nicht über einen "Erwachsenenverband" in der LMV vertreten sind, können Mitglied der Landesmusikjugend werden. Die LMJ fördert die Jugendarbeit im Bereich der Musik und führt gemeinsame Veranstaltungen durch. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieder.

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. freut sich über den Zuwachs auf nun 25 Mitgliedsverbände.


„Instant Acts gegen Gewalt und Rassismus“ erfolgreich beendet

Dass Instant Acts 2008/2009 in Baden-Württemberg in Engen, Stockach und zweimal der Jugendstrafvollzugsanstalt Adelsheim mit großem Erfolg und großer Resonanz stattfinden konnte, ist einer Kooperation der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg mit dem Berliner Verein Interkunst e.V. zu verdanken. An den vier Projekttagen haben insgesamt 500 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 21 Jahren aktiv teilgenommen. Über 800 Jugendliche und Erwachsene haben das Spektakel der Künstler zum Abschluss des Projekttages erlebt. INSTANT ACTS  ist ein internationales Theaterprojekt, das in Theatern, Schulen, Jugendzentren, Kirchen und  Jugendgefängnissen unterwegs ist. Das Ensemble von INSTANT ACTS besteht aus jungen Künstlern aus Australien, Armenien, Brasilien, Burkino Faso, Deutschland, Großbritannien, Libanon, Polen, Rumänien und Tschechien.

Unter der Regie von Arkadiusz Zietek haben sie Szenen und Choreographien zum Thema Gewalt und Rassismus vorbereitet und daraus eine Action-Show komponiert, die 90 Minuten dauert und zu der 400 bis 500 Jugendliche und Erwachsene eingeladen werden. Die professionelle Bühnenshow ist dabei Höhepunkt und Abschluss eines Projekttages mit Jugendlichen aus den jeweiligen Aufführungsorten. Im Rahmen von Workshops erhalten bis zu 150 Jugendliche die Möglichkeit, sich in Gruppen mit den jungen Künstlern aus den verschiedenen Nationen zu treffen und aktiv mit ihnen zu arbeiten.

Percussion, Beat Box, Hip Hop Dance, Capoeira, Pantomime, Liedermaching, Zirkusakrobatik und afrikanischer Tanz sind dabei die künstlerischen Mittel und Ausdrucksformen mit denen das Thema „Fremdheit“ und „Aggression“ thematisiert und bearbeitet wird – auch ohne gemeinsame Sprache.
Gegenseitige Achtung und Respekt vor „Fremden“ und „Andersartigem“ wird als positive Alternative zu Aggression und Abwertung erfahrbar. Nach den Workshops treffen sich alle jugendlichen Teilnehmer und präsentieren die Ergebnisse. Diese  aktive Beteiligung von Jugendlichen trägt entscheidend zur Wirkung des Projektes bei. Die Veranstalter kooperieren mit  Institutionen vor Ort (Schulen, Jugendzentren, Strafvollzugsanstalten), die die Jugendlichen vorab über das Projekt informieren und darauf vorbereiten.

Gefördert wurden die Projekttage und die Filmdokumentation vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Die Filmdokumentation ist online in unserem Projektarchiv. Kontakt: Alex Pfeiffer.


Bestandsaufnahme Schulkooperationen der Jugendkunstschulen

Unter dem Titel „Phantasie fürs Leben. Bestandsaufnahme Schulkooperationen der Jugendkunstschulen Baden-Württemberg“ hat der Landesverband der Kunstschulen Baden-Württemberg Umfang und Themen der Kooperationen mit Schulen für die Jahre 2008 und 2009 systematisch erfasst und dargestellt. Insgesamt wurden 360 Kooperationen mit Schulen in diesem Zeitraum durchgeführt. Die nun vorlegte Bestandsaufnahme vermittelt eindrückliche Einblicke in die vielfältigen Kooperationsprojekte der Jugendkunstschulen und die damit verbunden Bildungsleistungen. Neben der statistischen Beschreibung der Kooperation, (Zahl, Dauer, Schularten, Zielgruppen/Zahl der Teilnehmer, Zahl der Unterrichtseinheiten, Themen und Orte der Kooperation, Finanzierungsstrukturen) werden exemplarisch einzelne Kooperationsprojekte dargestellt. Die Studie schafft damit eine wichtige empirische Grundlage zur Erfassung und Beschreibung des Kooperationsfeldes und zeigt Bedingungen auf, die gegeben sein müssen, damit sich Kooperation nachhaltig entwickeln kann.
www.jugendkunstschulen.de


KommLern EXPERIMENTE

Die Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg entwickelt als Lernverbundpartner im Programm KommLern der Jugendstiftung Baden-Württemberg Experimente für das Internetportal Jugend-Technik-Wissenschaft. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren. Bei den unterhaltsamen Experimenten handelt es sich um einen Streifzug durch verschieden Bereiche von Physik und Technik. Mit Hilfe von Bauanleitungen können Jugendliche selbst Handanlegen und mit einfachen Mitteln z. B eine Camera obscura, einen Heißluftballon, ein kleines Radio oder ein Buugeng bauen und damit eindrucksvoll experimentieren. Gleichzeitig gibt es entsprechende Informationen und Erklärungen über die wissenschaftlich-technischen Hintergründe.
Kontakt: Alex Pfeiffer


"Kultur ist Mehr-Wert" und braucht mehr Ressourcen

Positionspapier zur Stärkung der kulturellen Bildung in Baden-Württemberg. Die Mitgliederversammlung der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V. hat im Dezember 2009 einstimmig das Positionspapier "Kultur ist Mehr-Wert und braucht mehr Ressourcen" beschlossen.

Das Positionspapier fokussiert die Bedeutung und den Stellenwert der kulturellen Bildung als Teil der Allgemeinbildung und stellt ihre besonderen Qualitäten und Attraktivitäten für einen umfassenden Bildungsprozess von Kindern und Jugendlichen heraus. Bezug genommen wird dabei auch auf die bundesweite Diskussion zu Bedeutung und Stärkung der kulturellen Jugendbildung. Die Ergebnisse der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Kultur in Deutschland", die Kultusministerkonferenz, die Kinderkommission des deutschen Bundestages, der deutsche Städtetag, sie allen haben sich ausführlich mit der kulturellen Jugendbildung beschäftigt und treten dezidiert für eine Stärkung und den weiteren Ausbau der kulturellen Kinder- und Jugendbildung ein.

"Kulturelle Jugendbildung für alle Kinder und Jugendlichen - eine Investition in die Zukunft Baden-Württembergs" ist deshalb eine zentrale Aussage des Positionspapiers. Das gesamte Positionspapier als PDF-File zum Download hier


Jazz for kids - Workshops on demand

Jazzmusik ist mit ihren unendlichen Spielarten, Möglichkeiten und Bezugspunkten eine der kreativsten Musikformen. Dies erfahren kids beim Projekt "jazz for kids".
Martin Johnson und seine Band entführen sie in die wunderbare, geheimnisvolle Welt des Jazz. Sie machen deutlich, dass es sich beim Improvisieren um eine Art "Geheimsprache" handelt, mit der sich Jazzmusiker "konspirativ" unterhalten können. Da erklingt Pippi Langstrumpf auf eigenartige Weise wie John Coltrane. Wicki, der Wikinger kommt um die Ecke und ein Ausflug in die Wüste mit Duke Ellingtons "Caravan" ist im Angebot. Eine Flöte erklingt...und wie unterscheidet sich eigentlich ein Alt-, Sopran- und Tenorsaxophon …
Aktuelle Termine unter www.jazzforkids.info. Das Projekt kann für halb- und Tagesworkshops in Einrichtungen gebucht werden.