{"id":3797,"date":"2017-10-26T19:22:04","date_gmt":"2017-10-26T17:22:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=3797"},"modified":"2017-12-19T19:24:25","modified_gmt":"2017-12-19T17:24:25","slug":"theodor-heuss-gymnasium-esslingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2017\/10\/theodor-heuss-gymnasium-esslingen\/","title":{"rendered":"Theodor-Heuss-Gymnasium Esslingen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-3798 alignleft colorbox-3797\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-300x200.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen.jpg 800w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-300x200@2x.jpg 600w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-345x230@2x.jpg 690w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Alternative-Esslingen-250x167@2x.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die zust\u00e4ndige Lehrerin hatte mit zwei ihrer Kolleginnen ein H\u00f6rspielprojekt am Theodor-Heuss-Gymnasium in Esslingen ins Leben gerufen. Der Workshop \u201eRadio im Klassenzimmer\u201c diente als Erg\u00e4nzung und Vertiefung f\u00fcr die 27 Sch\u00fcler*innen des Seminarkurses. Die Sch\u00fcler*innen hatten bereits vorab den Inhalt festgelegt und zumindest einen Teil des Skripts fertiggestellt. Insgesamt lagen zu Beginn des Workshops sechs verschiedene Skripte vor. Diese wurden innerhalb der Gruppen mit Hilfe der Medienreferent*innen noch einmal auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Funktioniert die Geschichte? Ist sie als H\u00f6rspiel umsetzbar?<br \/>\nAnschlie\u00dfend nahmen die Jugendlichen Ger\u00e4usche, Atmosph\u00e4re und Musik auf und lernten ihre Aufnahmen mit Hilfe des Programms Audacity digital zu schneiden.<br \/>\nMit Hilfe von Schaumstoffelementen wurde in zwei Aufenthaltsr\u00e4umen Tonstudios eingebaut. Dort wurden dann unter unserer Anleitung die Sprachparts eingesprochen bzw. eingespielt. S\u00e4mtliche vorher gesammelten und eingesprochenen Elemente wurden schlie\u00dflich im Schnittprogramm bearbeitet und zusammengef\u00fcgt. Am Ende des zweiten Werkstatttages wurden einige der Ergebnisse im Klassenplenum angeh\u00f6rt.<br \/>\nIm Laufe des Schuljahrs stellen die Sch\u00fcler*innen nun die H\u00f6rspiele fertig.<\/p>\n<p><strong>Unter dem Bett<\/strong><br \/>\nEin Mann liegt im Ehebett und muss mit anh\u00f6ren, wie sich gruselige Dinge tun. Wo ist seine Frau? Und \u2013 befindet sich etwa ein Monster unter dem Bett? Dieses Kurzh\u00f6rspiel lebt von einer recht einfachen Idee, die jedoch durch Einsatz von Musik und Ger\u00e4uschen so gut in Szene gesetzt ist, dass sich tats\u00e4chlich ein Gruseleffekt einstellt.<\/p>\n<p><strong>Traum mit vielen Ebenen<\/strong><br \/>\nEine Jugendliche besucht mit ihrer kleinen Schwester einen Freizeitpark. In der Achterbahn kommt die kleine Schwester spektakul\u00e4r ums Leben. Der Horror hat ein vorl\u00e4ufiges Ende, als die Jugendliche erwacht. \u201eGott sei Dank, alles nur ein Traum.\u201c Doch die Erleichterung w\u00e4hrt nur kurz. Als n\u00e4chstes trifft es den Vater. Auch nur ein Traum? Dieses H\u00f6rspiel ist ein Spiel mit Realit\u00e4ts- und Wahrnehmungsebenen.<\/p>\n<p><strong>Tagebuch im Todestrakt<\/strong><br \/>\nEine Frau hat aus Eifersucht ihre Nebenbuhlerin get\u00f6tet. Weil dies in den USA geschah, wartet sie nun in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung. Sie will nicht aus der Welt gehen, ohne ihre Geschichte erz\u00e4hlt zu haben. Und so erz\u00e4hlt sie mit ruhiger, fester Stimme, wie es so weit kommen sollte. Und die einzelnen Stationen ihrer Tat wie auch ihrer Verurteilung werden szenisch h\u00f6rbar gemacht.<\/p>\n<p><strong>Willkommen bei den Hulapalus<\/strong><br \/>\nDiese Familie ist eine Katastrophe. Der lustlose Vater, die dominante Mutter, der computerspiels\u00fcchtige Sohn oder die strebsame und immer klavierspielende Tochter \u2013 man wei\u00df nicht so recht, wer aus diesem Vierergespann am nervigsten ist. Sicher ist aber: Gemeinsam sind sie unertr\u00e4glich. Das findet auch der Onkel, in dessen Haus sich die Familie eingenistet hat. Das H\u00f6rspiel erz\u00e4hlt auf slapstickhafte Weise von den Streitigkeiten und vom Chaos des Alltags.<\/p>\n<p><strong>Flucht<\/strong><br \/>\nEin junger Mann verl\u00e4sst seine Heimat, um sein Gl\u00fcck in einem anderen Land zu versuchen. Wie ist es, alles Bekannte und die Familie zur\u00fcck zu lassen?<\/p>\n<p><strong>Die Weihnachtssorge<\/strong><br \/>\nIn der Vorweihnachtszeit haben kleinere Kinder nur eine Sorge: Bringt der Weihnachtsmann auch alle meine Geschenke? Woher wei\u00df er, was ich mir w\u00fcnsche? Wie findet er den Weg zu uns? Und wie kommt es, dass er unterwegs nichts verliert? Dieses H\u00f6rspiel nimmt sich der Kindersorgen an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zust\u00e4ndige Lehrerin hatte mit zwei ihrer Kolleginnen ein H\u00f6rspielprojekt am Theodor-Heuss-Gymnasium in Esslingen ins Leben gerufen. Der Workshop \u201eRadio im Klassenzimmer\u201c diente als Erg\u00e4nzung und Vertiefung f\u00fcr die 27 Sch\u00fcler*innen des Seminarkurses. Die Sch\u00fcler*innen hatten bereits vorab den Inhalt festgelegt und zumindest einen Teil des Skripts fertiggestellt. 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