{"id":6001,"date":"2021-07-16T12:59:00","date_gmt":"2021-07-16T10:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=6001"},"modified":"2021-08-18T13:02:40","modified_gmt":"2021-08-18T11:02:40","slug":"montessori-zentrum-angell-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2021\/07\/montessori-zentrum-angell-freiburg\/","title":{"rendered":"Montessori Zentrum Angell Freiburg"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6002 colorbox-6001\" width=\"320\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-300x200@2x.jpg 600w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-345x230@2x.jpg 690w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC_0973_Freiburg-250x167@2x.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Montessori Zentrum Angell wurde das Projekt MakerBox mit einer 6. Klasse des Kunstprofils durchgef\u00fchrt, die aus 16 Sch\u00fcler*innen bestand.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Workshop fand in einem Kunstaal der Schule statt. Nach einem kurzen Kennenlernen mit den LKJ-Referent*innen wurde gekl\u00e4rt, was Making \u00fcberhaupt bedeutet und welche Erfahrungen die Sch\u00fcler*innen damit schon gesammelt haben. In Gruppen wurde dann damit begonnen, eifrig und mit gro\u00dfer Neugier, den mitgebrachten Elektroschrott auseinanderzubauen und die Komponenten zu entdecken. Schon hier kamen viele kreative Ideen f\u00fcr die Kunstroboter auf und interessante Bauteile, die sp\u00e4ter noch Verwendung finden sollen, wurden gesammelt. Anschlie\u00dfend wurden die Grundbegriffe der Robotik und Elektrotechnik eingef\u00fchrt. Anhand praktischer Beispiele aus dem t\u00e4glichen Leben wurden verschiedene Begriffe wie Aktoren und Sensoren erarbeitet. An Steckbrettern wurden mit diesem Wissen verschiedenen Schaltungen gebaut und mit Reihen- und Parallel-Schaltungen, Gl\u00fchbirnen, Tastern und Schaltern experimentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den vielen neuen Erkenntnissen entwickelten sich gleich neue Ideen f\u00fcr m\u00f6gliche F\u00e4higkeiten der Roboter. Zun\u00e4chst wurden diese Ideen auf Papier skizziert und gemeinsam ausgearbeitet. Alle hatten etwas einzubringen und es bildeten sich schnell spannende Pl\u00e4ne. Dazu wurden die n\u00f6tigen Materialien gesammelt und sortiert. Am zweiten Tag sollten die Ideen vom Vortag Wirklichkeit werden. Diese stellten sich die Sch\u00fcler*innen gemeinsam im Plenum vor und diskutierten sie gemeinsam mit der Klasse. Zu den Bestandteilen der Pl\u00e4ne geh\u00f6rte auch, wo beispielsweise Lampen oder Motoren platziert und Kabel verlegt werden sollten. Nach einem kurzen Input zu den Themen Sicherheit, legten die Sch\u00fcler*innen mit vollem Eifer los \u2013 der Eifer war so gro\u00df, dass sie zu Schulpausen \u00fcberredet werden mussten (\u201eIch habe mich noch nie <em>nicht<\/em> auf eine Pause gefreut!\u201c). Es wurde selbst\u00e4ndig gebaut, gel\u00f6tet und gebastelt was das Zeug hielt. Zus\u00e4tzlich bekamen die Sch\u00fcler*innen noch einige Kreativaufgaben, um Ihren Kunstmaschinen Leben und Individualit\u00e4t einzuhauchen. So erhielten die Roboter beispielsweise einen Namen, ein Alter, Tr\u00e4ume und Vorlieben oder eine Hintergrundgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Gruppen stellten sich zum Abschluss stolz gegenseitig Ihre Kunstwerke vor, zeigten die F\u00e4higkeiten des Roboters und erz\u00e4hlten etwas \u00fcber seine Geschichte. Auch die Vortragsweise war kreativ: So gab es zum Beispiel eine spontan inszenierte Sonderausgabe der Tagesschau \u00fcber das Kunstwerk mitsamt Interview der K\u00fcnstlerin. <\/p>\n\n\n\n<p>O-Ton der Lehrerin: \u201edas Projekt war auf jeden Fall sehr inspirierend. Allein schon das Privileg, zwei Tage lang intensiv an einem Thema zu arbeiten und das kontinuierlich tiefere Eintauchen in die Materie sind ein Highlight im Schulalltag. Mit gro\u00dfer Begeisterung gingen die Kinder mit Schutzbrillen und Handschuhen an das Auseinandernehmen des mitgebrachten Elektroschrotts. So wurde die Werkstattatmosph\u00e4re er\u00f6ffnet und der Erfindergeist geweckt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Montessori Zentrum Angell wurde das Projekt MakerBox mit einer 6. Klasse des Kunstprofils durchgef\u00fchrt, die aus 16 Sch\u00fcler*innen bestand. Der Workshop fand in einem Kunstaal der Schule statt. 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