{"id":6096,"date":"2021-09-24T10:33:00","date_gmt":"2021-09-24T08:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=6096"},"modified":"2021-10-26T10:36:44","modified_gmt":"2021-10-26T08:36:44","slug":"kreisgymnasium-neuenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2021\/09\/kreisgymnasium-neuenburg\/","title":{"rendered":"Kreisgymnasium Neuenburg"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6097 colorbox-6096\" width=\"328\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-300x200@2x.jpg 600w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-345x230@2x.jpg 690w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/DSC_1129_Neuenburg-250x167@2x.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 328px) 100vw, 328px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Kreisgymnasium in Neuenburg am Rhein wurde das MakerBox Projekt mit 20 Kindern einer sechsten Klasse durchgef\u00fchrt. Der Workshop fand in einem Raum statt, der f\u00fcr den Naturwissenschafts- und Technikunterricht vorgesehen und mit Werkzeug, einer CNC Fr\u00e4se und sogar einem 3D Drucker ausgestattet war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem kurzen Kennenlernspiel erfuhren die beiden Referierenden, dass die Gruppe schon viele Vorerfahrungen hat, wie S\u00e4gen und L\u00f6ten. Upcycling mit Elektroschrott geh\u00f6rte noch nicht dazu. Nach einer kurzen Erkl\u00e4rung der Werkzeuge und der Sicherheitsregeln, machten die Sch\u00fcler*innen sich in dreier Teams an den Elektroschrott.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit Material oder Werkzeug wurden alte Computerteile, ein Toaster, ein Babyphone und vieles mehr auseinander gebaut und Komponenten entdeckt. Dabei kamen schon viele kreative Ideen f\u00fcr die Kunstroboter auf und interessante Komponenten, die sp\u00e4ter noch Verwendung finden sollten, wurden gesammelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurden die Grundlagen der Robotik und der Elektrotechnik eingef\u00fchrt. Anhand praktischer Beispiele aus dem t\u00e4glichen Leben wurden verschiedene Begriffe wie Aktoren und Sensoren erarbeitet. Die Sch\u00fcler*innen konnten das Besprochene gleich bei Versuchen ausprobieren. Daf\u00fcr bekamen sie Kroko-Klemmen und elektrische Bauteile, um einfache Schaltungen aufzubauen. Nach jedem Versuch wurden die Erfahrungen gemeinsam besprochen. Mit den vielen neuen Erkenntnissen entwickelten sich gleich neue Ideen \u00fcber m\u00f6gliche F\u00e4higkeiten der Roboter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am zweiten Projekttag sollten die Ideen Wirklichkeit werden. Um direkt ins Maker-Mindset zu kommen, forderte das LKJ-Team die Sch\u00fcler*Innen zu einer Runde \u201eIch gehe in den Maker-Space und nehme mit..\u201c heraus. Nachdem dadurch an einige Werkzeuge und andere n\u00fctzliche Dinge f\u00fcrs Making erinnert wurde, startete die Designphase. Auf Papier skizzierten die Kinder ihre Ideen. Jede*r hatte etwas einzubringen und es bildeten sich schnell spannende Pl\u00e4ne. F\u00fcr die Weiterentwicklung der Roboter-Designs gab das LKJ-Team immer wieder gruppenspezifische Impulse, sodass nach und nach auch die Platzierung von Bauteilen wie Lampen, Motoren und Kabelverbindungen in die Pl\u00e4ne aufgenommen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fcler*innen konnten es kaum noch erwarten, endlich L\u00f6ten und Kleben zu d\u00fcrfen. Daher sollte es nun <em>endlich<\/em> in die Bauphase gehen. Und so wurde nach einem kurzen Input zum Thema Sicherheit mit vollem Eifer losgelegt. Es wurde selbst\u00e4ndig gebaut, gebastelt und Kabelverbindungen gel\u00f6tet was das Zeug h\u00e4lt. Auch Bauteile aus Holz wurden ges\u00e4gt und eingearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sich die Zeit f\u00fcrs Bauen dem Ende neigte, begann eine hei\u00dfe Phase in der dem Zeitdruck standgehalten und die letzten pr\u00e4zisen Umsetzungsschritte gemacht werden mussten. Es gesellten sich auch bereits ein paar Eltern dazu, die gespannt dem flei\u00dfigen Arbeiten zuschauten und Projekte in ihrer Finalisierung bestaunten. Als die Sch\u00fcler*innen dann noch einige Kreativaufgaben bekamen, um ihren Kunstmaschinen Leben und Individualit\u00e4t einzuhauchen, erhielten die Roboter beispielsweise einen Namen, ein Alter, Tr\u00e4ume und Vorlieben oder eine Hintergrundgeschichte. Zur Pr\u00e4sentation wurden Tische in der Aula der Schule aufgestellt, wo alle Kunstwerke ausgestellt wurden. Alle Gruppen stellten den Eltern, der Lehrerin, dem LKJ-Team und sich gegenseitig stolz Ihre Kunstwerke vor, zeigten die F\u00e4higkeiten der Roboter und erz\u00e4hlten etwas \u00fcber deren Geschichte. Die Sch\u00fcler*innen hatten gro\u00dfe Freude daran, aus den alten Komponenten etwas komplett Neues und Eigenes zu schaffen und mithilfe des neu erlernten Elektronikwissens ihre Kunstwerke auch mit individuellen F\u00e4higkeiten auszustatten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Kreisgymnasium in Neuenburg am Rhein wurde das MakerBox Projekt mit 20 Kindern einer sechsten Klasse durchgef\u00fchrt. Der Workshop fand in einem Raum statt, der f\u00fcr den Naturwissenschafts- und Technikunterricht vorgesehen und mit Werkzeug, einer CNC Fr\u00e4se und sogar einem 3D Drucker ausgestattet war. 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