{"id":6264,"date":"2021-12-21T14:16:00","date_gmt":"2021-12-21T12:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=6264"},"modified":"2022-03-02T14:27:57","modified_gmt":"2022-03-02T12:27:57","slug":"st-ursula-gymnasium-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2021\/12\/st-ursula-gymnasium-freiburg\/","title":{"rendered":"St.-Ursula-Gymnasium Freiburg"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6265 colorbox-6264\" width=\"400\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-300x200@2x.jpg 600w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-345x230@2x.jpg 690w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/DSC_1364-250x167@2x.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eine sechste Klasse des M\u00e4dchengymnasium St. Ursula nahm kurz vor Weihnachten am Projekt MakerBox teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem kurzen Kennenlernen und einem Aufw\u00e4rmspiel wurde gekl\u00e4rt, was sich hinter dem Begriff \u201eMaking\u201c verbirgt und wie sich zeigte, gab es bereits verschiedenste Vorerfahrungen der Sch\u00fclerinnen in diesem Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Vorstellung des Projektziels mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung des LKJ-Kunstroboters \u201eUrs\u201c und einer Sicherheitsunterweisung teilten sich die Sch\u00fclerinnen in Zweier- oder Dreiergruppen auf. Dann konnte es losgehen: Eifrig und mit gro\u00dfer Neugier begannen die Gruppen ihren mitgebrachten und vorhandenen Elektroschrott auseinanderzubauen und dessen Komponenten zu entdecken. Schon hier kamen viele kreative Ideen f\u00fcr die Kunstroboter auf und interessante Komponenten, die sp\u00e4ter noch Verwendung finden sollten, wurden gesammelt. Nach erfolgreicher Zerlegung fuhren die LKJ-Referenten mit der Einf\u00fchrung in die Grundbegriffe der Robotik und Elektrotechnik im Technikraum fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen konnten das Besprochene bei Versuchen ausprobieren. F\u00fcr die Versuche bekamen die Sch\u00fclerinnen Kabel mit Krokodilklemmen und elektrische Bauteile wie Schalter, Lampen und 9-Volt-Batterien, um einfache Schaltungen aufzubauen. Nach jedem Versuch wurden die Erfahrungen gemeinsam in den Gruppen besprochen. Unter anderem ging es um Reihen- und Parallel-Schaltungen von Gl\u00fchbirnen und die Funktion von Schaltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den vielen neuen Erkenntnissen kamen gleich neue Ideen \u00fcber m\u00f6gliche F\u00e4higkeiten der Roboter auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt ging es um die Planung der Kunstroboter. In Gruppen wurde die gemeinsame Konstruktion anhand eines Entwurfs geplant. Zu den Bestandteilen der Pl\u00e4ne geh\u00f6rte auch, wo beispielsweise Lampen oder Motoren platziert und Kabel verlegt werden. Nach einem kurzen Input zu den Themen Sicherheit, L\u00f6ten, legten die Sch\u00fclerinnen mit vollem Eifer los. Es wurde selbst\u00e4ndig gebaut, gel\u00f6tet und gebastelt was das Zeug hielt. Zus\u00e4tzlich bekamen die Sch\u00fclerinnen noch einige Kreativaufgaben, um ihren Kunstmaschinen Leben und Individualit\u00e4t einzuhauchen. So erhielten die Roboter beispielsweise Namen, Alter, Tr\u00e4ume und Vorlieben oder eine Hintergrundgeschichte. Dabei war auch der Pr\u00e4sentationsform keine Grenze gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die letzten Tests und Feinschliffe vollbracht und der Raum aufger\u00e4umt war, wurden die Kunstwerke im Klassenzimmer vorgestellt. Alle Gruppen pr\u00e4sentierten sich dort stolz gegenseitig Ihre Kunstwerke, zeigten die F\u00e4higkeiten des Roboters und erz\u00e4hlten etwas \u00fcber seine Geschichte. Auch die Vortragsweise war kreativ: So waren die Roboter zweier Teams miteinander befreundet und hatten eine gemeinsame Geschichte, die durch beide Vortr\u00e4ge erz\u00e4hlt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen hatten gro\u00dfe Freude daran, aus den alten Komponenten etwas komplett Neues und Eigenes zu schaffen und mithilfe des neu erlernten Elektronikwissens ihre Kunstwerke auch mit individuellen F\u00e4higkeiten auszustatten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine sechste Klasse des M\u00e4dchengymnasium St. Ursula nahm kurz vor Weihnachten am Projekt MakerBox teil. 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