{"id":7000,"date":"2022-05-28T16:37:00","date_gmt":"2022-05-28T14:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=7000"},"modified":"2022-09-28T16:59:16","modified_gmt":"2022-09-28T14:59:16","slug":"ist-das-mord-oder-kann-das-weg-der-improabend-am-albert-einstein-gymnasium-ulm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2022\/05\/ist-das-mord-oder-kann-das-weg-der-improabend-am-albert-einstein-gymnasium-ulm\/","title":{"rendered":"Ist das Mord oder kann das weg? \u2013 Der Improabend am Albert-Einstein-Gymnasium Ulm"},"content":{"rendered":"\n<p>Die KulturStarterinnen am Albert-Einstein-Gymnasium in Ulm haben einen Improabend geplant und durchgef\u00fchrt. Katharina berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAm 20.05.22 fand bei uns am Albert-Einstein-Gymnasium ein Improvisationsabend statt. Zu dieser Idee inspiriert wurden wir durch einen Besuch im JES, dem Jungen Ensemble Stuttgart, wo wir zum ersten Mal so richtig in den Kontakt mit Improvisationstheater gerieten. Uns war schnell klar: Als unser Kulturstarterprojekt wollten wir etwas \u00c4hnliches umsetzen. Einen ganzen Abend voller Improvisation, der sich um ein bestimmtes Thema drehen sollten. Es entwickelte sich schnell ein Grundkonzept: Der Improvisationsabend sollte unter dem Motto \u201eIst das Mord oder kann das weg?\u201c stehen und sich rund um das Thema \u201eMord und Verbrechen\u201c drehen. Im Rahmen dieses Mottos wollten wir \u00fcber den Abend hinweg einen Mordfall mithilfe verschiedener Improvisationsspiele l\u00f6sen. Also fingen wir an, Elternbriefe zu schreiben, trafen uns mit einem Theaterp\u00e4dagogen, der uns zus\u00e4tzliche Tipps gab und durchsuchten unsere Keller, um m\u00f6gliche Dekoration f\u00fcr die verschiedenen R\u00e4ume zu finden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"226\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene-300x226.png\" alt=\"Umriss mit Kreide\" class=\"wp-image-7002 colorbox-7000\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene-300x226.png 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene-1024x772.png 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene-232x175.png 232w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene.png 1280w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/crime-scene-300x226@2x.png 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Am 20.05. war es dann so weit. Insgesamt waren wir 15 Personen aus allen Klassenstufen von der 8. Klasse bis zur J2. Es gab f\u00fcnf von uns hergerichtete Themenr\u00e4ume: den Tatort in der Relativit\u00e4tsstra\u00dfe mit einem gro\u00dfen Kreideumriss auf dem Boden, das Polizeirevier voller Kaffeetassen und Akten, ein Detektivb\u00fcro mit allerlei Verkleidungen und Chaos und au\u00dferdem ein Leichenschauhaus und einen Gerichtssaal. Wir begannen mit einigen Aufw\u00e4rmspielen, bevor wir uns dem eigentlichen Kern des Abends widmeten: Einem Mordfall und zwar ausgerechnet im Halteverbot! Dieses Verbrechen mussten wir als Ermittler*innen nat\u00fcrlich sofort genauer unter die Lupe nehmen und genau dies taten wir mit verschiedenen Improvisationsspielen, bei denen meist ein Teil der Gruppe spielte und die anderen als Publikum gewisse Impulse und Einw\u00fcrfe gaben. So entwickelte sich \u00fcber den Abend hinweg eine sehr chaotische Geschichte mit vielen verwickelten Personen und einigen Twists. Ein Geschichtsstrang beinhaltete beispielsweise eine Oma, die regelm\u00e4\u00dfig in Leichenschauh\u00e4user ging, um Schilder zu vertauschen um Chaos zu stiften sowie ihre Physiotherapeutin, die sich aufregte, dass die Oma ihre \u00dcbungen nicht machte. Zudem beinhaltete der Abend st\u00e4ndige Diskussionen \u00fcber das geringe Gehalt im Polizeipr\u00e4sidium, die endlose Kaffeesucht der Beamten, sowie ob Pizza Hawaii nun schmeckt oder nicht. Letztendlich stellte sich heraus, dass eine unserer Kulturstarterinnen den Mord begangen hatte, indem sie ihre Nachbarin aus Versehen erw\u00fcrgt hatte. Und dabei war sie es, die den Mord gemeldet hatte&nbsp;\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wir als Organisator*innen fanden es sehr sch\u00f6n zu sehen, wie viele unserer Mitspieler*innen im Laufe des Abends immer weiter aufbl\u00fchten und sich mehr trauten, denn genau das wollten wir mithilfe des Abends erreichen. Nat\u00fcrlich lief nicht alles genauso, wie wir es uns vorgestellt hatten, aber alles in allem k\u00f6nnen wir aber stolz verk\u00fcnden, dass unser Projekt ein voller Erfolg war und wir gut \u00fcber die kleinen Unstimmigkeiten hinwegsehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n gilt allen, die direkt oder indirekt am Projekt beteiligt waren!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Team der LKJ ist schwer beeindruckt, wie kreativ und leidenschaftlich, die KulturStarterinnen diesen Abend gestaltet haben, sind sehr stolz und freuen uns, wenn so ein spannender und vergn\u00fcglicher Abend nochmals stattfindet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die KulturStarterinnen am Albert-Einstein-Gymnasium in Ulm haben einen Improabend geplant und durchgef\u00fchrt. Katharina berichtet: \u201eAm 20.05.22 fand bei uns am Albert-Einstein-Gymnasium ein Improvisationsabend statt. 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