{"id":8369,"date":"2024-07-18T11:56:00","date_gmt":"2024-07-18T09:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=8369"},"modified":"2024-07-24T12:04:12","modified_gmt":"2024-07-24T10:04:12","slug":"grundschule-freudental-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2024\/07\/grundschule-freudental-3\/","title":{"rendered":"Grundschule Freudental"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-1024x683.jpg\" alt=\"Kunstroboter auf einem Tisch, der auf R\u00e4dern f\u00e4hrt und mit einer Feder dekoriert ist.\" class=\"wp-image-8370 colorbox-8369\" width=\"362\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC_0019-300x200@2x.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 362px) 100vw, 362px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Kurz vor den Sommerferien besuchte das Team der LKJ eine vierte Klasse der Freudentaler Grundschule, um dort ein spannendes MakerBox-Projekt durchzuf\u00fchren. Der Workshop begann mit Positionsspielen, bei denen die Kinder ihre Erfahrungen mit Handwerksger\u00e4ten und Materialien teilen konnten. Erstaunlicherweise hatten fast alle Sch\u00fcler*innen bereits umfangreiche Kenntnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Vorstellungsrunde ging es in den MakerSpace, einem Werkraum im Erdgeschoss. Dort f\u00fchrten die Referenten den Kunstroboter Urs vor und erkl\u00e4rten den Kindern, worauf sie beim Auseinanderbauen von Elektroschrott achten m\u00fcssen. Eine Liste m\u00f6glicher Gefahren wurde an die Tafel geh\u00e4ngt, und alle Kinder erhielten Schutzbrillen und Handschuhe, bevor sie sich voller Vorfreude den mitgebrachten Ger\u00e4ten widmeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Inneren der Ger\u00e4te entdeckten die Kinder viele interessante Komponenten wie Ventilatoren, Platinen, LEDs, bunte Kabelstr\u00e4nge und Schalter. Mit gro\u00dfem Interesse stellten sie zahlreiche Fragen und erfuhren, welche Teile verwendet werden k\u00f6nnen und welche entsorgt werden m\u00fcssen. Manche Ger\u00e4te waren schwer zu \u00f6ffnen, da sie entweder verklebt oder komplex zusammengesetzt waren, dann wurden die Referenten zu Hilfe gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach knapp drei Stunden endete die Phase des Auseinanderbauens, und die Kinder sortierten ihre Funde. Zur\u00fcck im Klassenzimmer erhielten sie eine theoretische Einf\u00fchrung in die Funktionsweise von Stromkreisen. Auch hier zeigten sich die Kinder dank ihrer Vorkenntnisse aus Schulprojekten, Ferienprogrammen oder Kunstschulen sehr wissbegierig und konnten viele Fragen beantworten. Anschlie\u00dfend bauten sie mit Krokodilklemmen, Gl\u00fchbirnen, Motoren und Schaltern eigene Schaltkreise und lernten den Unterschied zwischen Reihen- und Parallelschaltungen kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag wurden die letzten Zeichnungen f\u00fcr den Roboterbau angefertigt. Die Referenten schauten sich die Pl\u00e4ne der Gruppen an und gaben hilfreiche Tipps. Nach einer Einf\u00fchrung in das L\u00f6ten und Hei\u00dfkleben, bei der auf wichtige Sicherheitsvorschriften hingewiesen wurde, begannen die Kinder endlich mit dem Bau ihrer Roboter.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb von drei Stunden entstanden sieben einzigartige Roboter. Viele Kinder arbeiteten sehr selbstst\u00e4ndig, auch beim L\u00f6ten, w\u00e4hrend andere bei komplexen Parallelschaltungen Hilfe ben\u00f6tigten. Einige Roboter hatten LED-L\u00e4mpchen integriert, andere konnten fahren oder hatten funktionierende Ventilatoren. Herausforderungen gab es bei den R\u00e4derachsen, da die Schule keinen Werkraum hatte. Trotzdem konnten kreative L\u00f6sungen mit Holzst\u00fccken und Korken gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss pr\u00e4sentierten die Kinder ihre Roboter und reflektierten \u00fcber die beiden Projekttage. Alle waren sich einig, dass das Projekt viel Spa\u00df gemacht hat. Besonders das Auseinanderbauen der Ger\u00e4te wurde von vielen als Highlight empfunden. Die fertigen Roboter sollen bis zum Schulfest dekorativ versch\u00f6nert und \u00fcberpr\u00fcft werden, damit sie ihre Funktionsf\u00e4higkeit beibehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bietigheimer Zeitung berichtete \u00fcber das Projekt. Den Artikel zum Nachlesen gibt es <a href=\"https:\/\/www.bietigheimerzeitung.de\/inhalt.freudental-invasion-der-bunten-roboter.58a36374-3949-4542-883f-c8df12a51bd0.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.bietigheimerzeitung.de\/inhalt.freudental-invasion-der-bunten-roboter.58a36374-3949-4542-883f-c8df12a51bd0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz vor den Sommerferien besuchte das Team der LKJ eine vierte Klasse der Freudentaler Grundschule, um dort ein spannendes MakerBox-Projekt durchzuf\u00fchren. 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