{"id":8441,"date":"2024-06-18T08:13:00","date_gmt":"2024-06-18T06:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=8441"},"modified":"2024-08-27T08:30:21","modified_gmt":"2024-08-27T06:30:21","slug":"realschule-st-konrad-ravensburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2024\/06\/realschule-st-konrad-ravensburg\/","title":{"rendered":"Realschule St. Konrad Ravensburg"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8442 colorbox-8441\" width=\"453\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC_0035-300x200@2x.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 453px) 100vw, 453px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Im Juni war \u201eSmart Detectives\u201c bei der 9.Klasse einer Ravensburger Realschule zu Gast.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sie den Handycode entschl\u00fcsselt hatten, machten sie sich auf die Suche nach den ersten Hinweisen. Dabei wurde der Gruppe gezeigt, welche Spuren sie tagt\u00e4glich bewusst und unbewusst im Internet hinterlassen. Auf die Fragen, welche Personen Interesse an solch einem digitalen Fu\u00dfabdruck haben k\u00f6nnten, kamen gute Antworten. Man merkte, dass sich viele der Klasse schon damit besch\u00e4ftigt hatten und sich bereits gut auskannten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der gro\u00dfen Pause wurden weiter die Spuren im Handy untersucht: Wer ist die Person, der das Handy geh\u00f6rt? Ein Hinweis gaben die Bilder auf dem Handy. Mit einer App durften die Jugendlichen herausfinden, wo bestimmte Bilder aufgenommen worden sind. Danach startete eine erste Kreativ-Aufgabe: Die Sch\u00fcler*innen bearbeiteten Fotos, indem sie Personen mit wenigen Handgriffen verschwinden lie\u00dfen. Dies war eine gute \u00dcberleitung zum Thema \u201aPers\u00f6nlichkeitsrechte an Bildern\u2018. Aber auch \u00fcber Urheberrechte wurde gesprochen. Des Weiteren wurde \u00fcber fotografische Situationen gesprochen, die unerlaubt sind und sogar eine Geldstrafe nach sich ziehen k\u00f6nnten. Nach der n\u00e4chsten gro\u00dfen Pause erstellten die Teenager zu einem ausgew\u00e4hlten Thema KI-generierte Bilder und Texte. Es wurde gekl\u00e4rt, wie ein guter Prompt aussehen sollte. Die Ergebnisse wurden anschlie\u00dfend an die Leinwand geworfen und besprochen. Auch die Fehler, die eine KI macht wurden angeschaut. Zum Abschluss des ersten Tages lernten die Teilnehmenden, wie eine k\u00fcnstliche Intelligenz trainiert wird. Dies durften sie in einem Online-Spiel selbst ausprobieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des zweiten Tages wurde der Klasse gezeigt, wie sie KI-generierte Bilder von echten unterscheiden konnten. Anhand der Internetseite whichfaceisreal.com konnte dies in Form einer Quizrunde demonstriert werden. Auch \u00fcber die Vorgaben aus dem A.I.-Act der Europ\u00e4ischen Union sprach die Gruppe. Dabei ging es vor allem um Chancen und Gefahren k\u00fcnstlicher Intelligenz. Dann war wieder Zeit f\u00fcr eine Kreativaufgabe. Da sie f\u00fcr das Instagram-Konto der Handybesitzerin, deren Identit\u00e4t sie inzwischen zunehmend gekl\u00e4rt haben, kurze Werbe-Reels erstellen sollten, bekamen sie ein weiteres KI-Tool an die Hand. Mit diesem kann man mittels einer Texteingabe professionelle Sprecherstimmen erzeugen. Die Gruppen arbeiteten konzentriert und organisiert, sodass nach vierzig Minuten tolle Ergebnisse vorlagen, die an der Leinwand pr\u00e4sentiert wurden, um gemeinsam dar\u00fcber zu diskutieren. Das war ein guter Zeitpunkt, um \u00fcber Fake-Nachrichten zu sprechen. Die Teilnehmenden wussten nun, dass man mit wenigen ge\u00fcbten Handgriffen Stimmen oder Filme ver\u00e4ndern und f\u00e4lschen kann. Abschlie\u00dfend bekamen sie die Aufgabe, f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Smart Detectives Spuren zu legen. Alle hatten Spa\u00df daran, Karten, Bilder und sonstige Informationen zu erstellen. In einer Feedbackrunde waren sich alle einig, dass sie in den beiden Projekttagen neue Ideen und Inspirationen auch im Umgang mit ihren eigenen Mobilger\u00e4ten bekommen haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/0DC5FED6-AC35-4437-AFBA-78F7F786C753.mov\"><\/video><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Juni war \u201eSmart Detectives\u201c bei der 9.Klasse einer Ravensburger Realschule zu Gast. Nachdem sie den Handycode entschl\u00fcsselt hatten, machten sie sich auf die Suche nach den ersten Hinweisen. Dabei wurde der Gruppe gezeigt, welche Spuren sie tagt\u00e4glich bewusst und unbewusst im Internet hinterlassen. 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