{"id":8885,"date":"2025-05-20T11:13:00","date_gmt":"2025-05-20T09:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=8885"},"modified":"2025-05-22T12:19:27","modified_gmt":"2025-05-22T10:19:27","slug":"reuchlin-realschule-bad-liebenzell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2025\/05\/reuchlin-realschule-bad-liebenzell\/","title":{"rendered":"Reuchlin Realschule Bad Liebenzell"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-1024x768.jpg\" alt=\"zu sehen ist ein Tabletbildschirm, worauf jemand ein Bild bearbeitet.\" class=\"wp-image-8886 colorbox-8885\" width=\"372\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-233x175.jpg 233w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSC09027-300x225@2x.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Am 19. und 20. Mai war das LKJ-Team mit dem Projekt \u201eSmart Detectives\u201c zu Gast bei einer achten Klasse. Insgesamt nahmen 22 Sch\u00fcler*innen an dem zweit\u00e4gigen Workshop teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des ersten Tages wurde ein scheinbar gefundenes Smartphone mitgebracht. Dies war allerdings mit einem Wischmuster gesch\u00fctzt. In gemeinsamer Analyse diskutierte die Klasse \u00fcber typische Entsperrmuster, deren Sicherheitsl\u00fccken sowie die Bedeutung von sicheren Passw\u00f6rtern. Nachdem das Ger\u00e4t erfolgreich entsperrt wurde, begaben sich die Teilnehmenden auf digitale Spurensuche zur fiktiven Besitzerin \u201eMaxi L\u00f6we\u201c. In einem Backup-Ordner stie\u00dfen sie auf pers\u00f6nliche Daten wie E-Mails, Bilder, Rechnungen und Artikel, aus denen sie in Kleingruppen die digitale Identit\u00e4t der Besitzerin rekonstruierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Daran ankn\u00fcpfend setzten sich die Sch\u00fcler*innen mit dem digitalen Fu\u00dfabdruck auseinander. Sie reflektierten, welche Daten sie im Internet hinterlassen, wer darauf zugreifen kann und in welchen Kontexten dies von Bedeutung ist \u2013 ob zum eigenen Vorteil oder mit Blick auf m\u00f6gliche Risiken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer thematischer Schwerpunkt lag auf dem Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz. Die Teilnehmenden lernten Grundlagen des Prompt-Designs und erprobten die Wirkung unterschiedlicher Texteingaben auf das Ergebnis eines Bildgenerators. In einer gestalterischen Phase entwickelten sie eigene KI-generierte Bilder f\u00fcr den Instagram-Kanal von \u201eMaxi L\u00f6we\u201c und verfassten passende Beitragstexte. Noch am selben Tag wurden die Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlicht. Abschlie\u00dfend wurde anhand der Webseite eines bekannten Online-H\u00e4ndlers gezeigt, welche Daten durch Cookies und Tracking im Hintergrund erhoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Workshop-Tag widmete sich vertieft den Themen Bildrechte, Urheberrecht und KI. Zum Einstieg erprobten die Sch\u00fcler*innen ihr Auge f\u00fcr KI-generierte Bilder auf der Website whichfaceisreal.com. Im anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch wurde diskutiert, in welchen Situationen Bildrechte verletzt werden k\u00f6nnen \u2013 insbesondere im schulischen und privaten Umfeld. Auch die Frage, ob KI-generierte Inhalte urheberrechtlich gesch\u00fctzt sind, wurde gemeinsam thematisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im praktischen Teil des Tages arbeiteten die Teilnehmenden mit einem Bildbearbeitungstool, das es erm\u00f6glicht, Personen aus Fotos zu entfernen. So erhielten sie Einblick in die M\u00f6glichkeiten digitaler Bildmanipulation. Zum Abschluss produzierten die Sch\u00fcler*innen mit Unterst\u00fctzung der App CapCut eigene Reels f\u00fcr den Instagram-Kanal von \u201eMaxi L\u00f6we\u201c. Sie filmten kurze Szenen, schnitten Videosequenzen und vertonten diese mit Hilfe einer Text-zu-Sprache-Anwendung.<\/p>\n\n\n\n<p>In der abschlie\u00dfenden Reflexion wurden insbesondere die kreativen und praxisnahen Aufgaben hervorgehoben. Die Klasse zeigte gro\u00dfes Interesse an den Potenzialen und Herausforderungen, die mit digitalen Medien und K\u00fcnstlicher Intelligenz verbunden sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Mein-Film-1.mov\"><\/video><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. und 20. Mai war das LKJ-Team mit dem Projekt \u201eSmart Detectives\u201c zu Gast bei einer achten Klasse. Insgesamt nahmen 22 Sch\u00fcler*innen an dem zweit\u00e4gigen Workshop teil. Zu Beginn des ersten Tages wurde ein scheinbar gefundenes Smartphone mitgebracht. Dies war allerdings mit einem Wischmuster gesch\u00fctzt. 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