{"id":9313,"date":"2026-05-19T12:14:00","date_gmt":"2026-05-19T10:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/?p=9313"},"modified":"2026-08-05T12:18:55","modified_gmt":"2026-08-05T10:18:55","slug":"albeck-gymnasium-sulz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/2026\/05\/albeck-gymnasium-sulz-2\/","title":{"rendered":"Albeck-Gymnasium Sulz"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-1024x683.jpg\" alt=\"Eine Jugendliche sitzt am Schultisch und hat ein Tablet in der Hand, auf dem sie etwas tippt.\" class=\"wp-image-9315 colorbox-9313\" width=\"485\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-250x167.jpg 250w, https:\/\/www.lkjbw.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/DSC_1750-1-300x200@2x.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Im Rahmen des Workshops \u201eEcht Fake, ich schw\u00f6r!\u201c setzten sich Sch\u00fcler*innen einer achten Klasse \u00fcber zwei Tage intensiv mit den Themen Falschmeldungen, K\u00fcnstliche Intelligenz und Verschw\u00f6rungsmythen auseinander. Die Teilnehmenden brachten bereits viel Vorwissen mit und beteiligten sich von Beginn an interessiert und motiviert an den verschiedenen Workshop-Einheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am ersten Workshoptag standen die Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten sowie praktische \u00dcbungen im Mittelpunkt. Mithilfe eines Spiels lernten die Sch\u00fcler*innen, Nachrichten kritisch zu hinterfragen und deren Glaubw\u00fcrdigkeit einzusch\u00e4tzen. Viele der Beispiele sorgten f\u00fcr Diskussionen und regten zum Nachdenken an. Anschlie\u00dfend besch\u00e4ftigte sich die Gruppe mit dem gezielten Formulieren von KI-Prompts. Da die Klasse z\u00fcgig arbeitete, blieb au\u00dferdem Zeit f\u00fcr eine zus\u00e4tzliche \u00dcbung, bei der eingesch\u00e4tzt werden musste, welche Gesichter echt und welche k\u00fcnstlich erzeugt waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag entwickelten die Sch\u00fcler*innen in Kleingruppen eigene Verschw\u00f6rungsmythen und \u00fcberlegten, welche vermeintlichen Belege ihre Geschichten glaubw\u00fcrdig erscheinen lassen k\u00f6nnten. Besonders intensiv arbeiteten sie an Video- und Audiobeitr\u00e4gen, die sie mithilfe verschiedener Filter bearbeiteten und so beispielsweise wie Aufnahmen einer \u00dcberwachungskamera wirken lie\u00dfen. Die entstandenen Geschichten griffen die Lebenswelt der Jugendlichen auf und drehten sich um angeblich geheimnisvolle R\u00e4ume in der Schule. Dabei entstanden kreative Erz\u00e4hlungen, unter anderem \u00fcber eine versteckte Schokoladenfabrik, angebliche Vergiftungen im Mensaessen oder verschwundene Abiturient*innen, die im Rahmen einer Lehrerverschw\u00f6rung in geheime Schulr\u00e4ume gebracht worden seien.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss pr\u00e4sentierten die Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum. Gemeinsam analysierten die Sch\u00fcler*innen die erfundenen Geschichten und entlarvten die verwendeten Mechanismen von Verschw\u00f6rungsmythen. In einer ausf\u00fchrlichen Diskussion wurde deutlich, wie gut die Teilnehmenden die Funktionsweise solcher Erz\u00e4hlungen verstanden hatten und diese kritisch einordnen konnten. Die vielf\u00e4ltigen und kreativen Produktionen zeigten eindrucksvoll, wie sich die Inhalte des Workshops praktisch umsetzen und reflektieren lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des Workshops \u201eEcht Fake, ich schw\u00f6r!\u201c setzten sich Sch\u00fcler*innen einer achten Klasse \u00fcber zwei Tage intensiv mit den Themen Falschmeldungen, K\u00fcnstliche Intelligenz und Verschw\u00f6rungsmythen auseinander. Die Teilnehmenden brachten bereits viel Vorwissen mit und beteiligten sich von Beginn an interessiert und motiviert an den verschiedenen Workshop-Einheiten. 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