News

Kulturelle Jugendbildung bewegt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Sie macht Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen zu spannenden Lernorten und fördert die Kreativität der jungen Menschen. Wie das gelingt zeigen wir Ihnen mit aktuellen Newsmeldungen aus allen Bereichen der LKJ.

Kunstreport 2 "Lebenskunst"

Vier Klassen der Albert-Schweitzer-Grundschule (2a,2b,3a,3b) haben sich im Juni 2018 unter Anleitung
der Künstlerinnen Katharina Gehrmann, Brigitte Liebel und Katja Wüstehube mit der Ausstellung „Fateful“
von New Noveta im Kunstverein Freiburg auseinandergesetzt.

Im Anschluss an einen Rundgang durch die Ausstellung haben die Schüler*innen das Gesehene bildnerisch verarbeitet und eigene Objekte und Malereien angefertigt, die nun als Ergänzung und Teil des Gesamtprojektes „Lebenskunst“ zu den zuvor in den Projektwochen entstandenen Arbeiten im Kunstverein präsentiert wurden. „Lebenskunst“ ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg“.

Die Ausstellung der Schüler*innen fand vom 13. bis 15. Juli im Kunstverein Freiburg statt.

Singspiel „ReuTierOH!“ der Grundschule Reutenen

Am 6. Juli 2018 führte die Grundschule Reutenen ihr selbst erarbeitetes Singspiel „ReuTierOH!“ im „Zelt der Begegnung“ im Brenzpark auf. An der Aufführung wirkten alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Kollegium der Schule mit. Ein ganzes Schuljahr lang haben sich die Akteure mit den vielfältigen Facetten des Gesamtkunstwerks Oper auseinandergesetzt bzw. davon inspirieren lassen.

Im Rahmen des Projektes wurde mit zahlreichen künstlerischen Partnern sowie den Opernfestspielen Heidenheim zusammengearbeitet. Gemeinsam entstand ein etwa einstündiges Singspiel, welches am Freitag zweimal zur Aufführung kam. An der Schule hat sich dafür frühzeitig eigens ein Libretto-Team gebildet, das neben dem ganz normalen Schulalltag mit großer Intensität, aber auch viel Spaß und Freude an der Umsetzung der Ideen gearbeitet hat. Im Singspiel „ReuTierOH!“, (einem Kofferwort, zusammengesetzt aus Reutenen, Tiere und Opernfestspiele Heidenheim) tragen sechs Gruppen (Mäuse, Käfer, Murmeltiere, Kühe, Gämsen und Adler) in einer imaginären Bergwelt alltägliche Konflikte aus, die sich letztlich aber gar nicht so weit von dem eigenen Erleben der teilnehmenden Kinder entfernen, wie es zuerst vielleicht den Anschein haben mag.

Poesie der Technik

Am 4. Juli fand in der Zentralbibliothek die Eröffnung der Ausstellung "Poesie der Technik" statt. Die Werke wurden im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg" von Achtklässlern der Geschwister-Scholl-Werkrealschule hergestellt. Musikalische Untermalung zur Eröffnung entstand im Rahmen von Projekttagen einer siebten Klasse der Schule. 
Die Skulpturen können noch bis 14. Juli in der Zentralbibliothek besichtigt werden.

Den Katalog mit Bildern der Skulpturen als PDF gibt es hier.

Kulturagenten-Programm Ulm

Festival für Schulkunst

Die Wilhelm Busch Schule, das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit dem Schwerpunkt "Lernen" in Ulm, veranstaltet im Rahmen des Kulturagenten-Programms am 23. Juni 2018 das Festival für Schulkunst "NeonSchwarz" und fördert damit den kulturellen Austausch zwischen Schüler*innen, Kunstschaffenden und interessierten Bürger*innen der Stadt.

Logo Festival Neonschwarz

Jetzt bewerben! Kulturinteressierte Schüler*innen können sich auch im Schuljahr 2018/2019 zum "KulturStarter – Schülermentoren Kulturelle Jugendbildung" qualifizieren

In viertägigen Seminaren setzen sich 160 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg aktiv mit der regionalen Kunst- und Kulturlandschaft auseinander. Fester Bestandteil der Qualifizierung ist die Planung, Organisation und Durchführung eines eigenen kulturellen Projekts an der Schule. Im Herbst starten die neuen Seminare an den Standorten Stuttgart, Heidelberg und Freiburg. Teilnehmen können Schüler*innen aller Schularten, die zwischen 14 und 18 Jahren alt sind.

KulturStarter – Schülermentoren Kulturelle Jugendbildung ist ein Programm der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg, gefördert durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Die Seminarteilnahme ist für die Schüler*innen kostenlos.

Infotag "Kultur macht stark" in Freiburg

Die LKJ ist Träger der neuen Beratungsstelle „Kultur macht stark Baden-Württemberg". Die Beratungsstelle informiert und berät zu den Fördermöglichkeiten und organisiert Informations- und Vernetzungsveranstaltungen in Baden-Württemberg. Sie motiviert und unterstützt neue Bündnisse und Antragsteller*innen. Bei einem Infotag am 24. Juli 2018 in Freiburg können sich Interessierte über "Kultur macht stark" in Baden-Württemberg informieren.  Die Beratungsstelle ist erreichbar unter kultur-macht-stark@lkjbw.de.

Logo von "Kultur macht stark"

Tolle Motive - FSJ Kultur Postkartenwettbewerb

Wie viel Talent und Kreativität in den FSJ Kultur Freiwilligen steckt, zeigte sich erneut bei den eingereichten Motiven für einen Postkartenwettbewerb. Alle Freiwilligen im FSJ Kultur hatten die Möglichkeit ein Motiv für eine Postkartenserie zu kreieren und einzureichen. Die Aufgabe war etwas zu gestalten, das die Jugendlichen mit dem FSJ Kultur verbinden und/oder neugierig auf den Freiwilligendienst macht.

Die Reaktion war groß und besonders beeindruckte die Jury die Vielzahl an unterschiedlichen Stilmitteln und Methoden mit denen die Freiwilligen experimentierten. Von Fotografien über Zeichnungen, Malereien bis Graphiken war alles dabei. Nun stehen die drei Gewinner fest, deren Postkartenmotive bald in ganz Baden- Württemberg das FSJ Kultur bewerben sollen. Wir freuen uns mit: Hagen Eberle (Staatsgalerie Stuttgart), Nathalie Schneider (Jugendstiftung Sersheim) und Lena Supper (Deutsch-Amerikanisches Zentrum Stuttgart).

 

 

Mehrwert FSJ – Junge Erwachsene aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) zu Gast im Landtag von Baden-Württemberg

100 junge Freiwillige aus ganz Baden-Württemberg waren am 11. April 2018 unter dem Motto „Mehrwert FSJ“ in den Landtag von Baden-Württemberg eingeladen. Gewürdigt wurde ihr Einsatz von Vize-Landtagspräsident Wilfried Klenk und von Frau Gisela Gölz, der Vorsitzenden des Arbeitskreises FSJ in Baden-Württemberg.

Einige Freiwillige haben dann in kurzen Statements ihren jeweiligen Mehrwert im Freiwilligendienst erläutert. Sie nannten beispielsweise die persönliche Orientierung, die Teamerfahrung, die praktische Arbeitsweise sowie die außergewöhnlichen menschlichen Begegnungen als herausragende Merkmale im FSJ.

Den Landtagsabgeordneten überreichten die Freiwilligen im Anschluss farbenfrohe Rucksäcke mit dem Mottoaufdruck „Mehrwert FSJ“. Ziel der gesamten Aktion ist die Erhöhung der Förderung des FSJ durch das Land, da die Nachfrage stetig steigt.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen tauschten die Freiwilligen und die Politiker*innen ihre Erfahrungen mit dem FSJ aus. Abschließend konnten drei Freiwillige zusammen mit Gisela Gölz ein Gespräch mit dem Sozialminister Manfred Lucha und seinen Vertreter*innen des Referates Freiwilligendienste führen.

In dieser kleinen Runde mit dabei war auch Abb Alrahman Alqalaq („Abude“), der sein FSJ Kultur im Badischen Staatstheater in Karlsruhe leistet. Er vertrat die besondere Perspektive eines FSJ (Kultur) Freiwilligen mit eigener Fluchterfahrung. Dies war auch für Minister Lucha von großem Interesse und eine Wertschätzung für das FSJ Kultur.

Fünf Freiwillige und Julian Göttlicher mit Rucksäcken auf denen FSJ Mehrwert steht
Ministerpräsident Kretschmann übergibt Medienpreis an Schüler

Kulturagentenprogramm in Schwäbisch Gmünd
Grundschüler*innen gewinnen Schülermedienpreis

Die Grundschule Hardt in Schwäbisch Gmünd gehört zu den Preisträgern des diesjährigen

Schülermedienpreises Baden-Württemberg. Der ausgezeichnete Trickfilm „Sandmärchen“ wurde von den beiden dritten Klassen im Schuljahr 2017/18 erarbeitet. Er ist einer von vier Projekten, die die Schule anhand ihres entwickelten Kulturfahrplans pro Jahr umsetzt. Die Klassenlehrer*innen, sowie das Team von „Sandtogether“ aus Schwäbisch Gmünd haben die Kinder beim Erstellen des Werks unterstützt. Ein ausführlicher Artikel zur Preisverleihung und zum Projekt, ist in der Rems-Zeitung erschienen.

Der andere Blick

Am 27.02.2018 fand in der Zentralbibliothek im Stadthaus N1 in Mannheim die Vernissage zur Ausstellung des Projektes „Der andere Blick“ statt. Gezeigt wurden abstrakte Fotografien, begleitet von selbst verfassten Haikus und eigens dafür komponierter Musik, die Neunt- und Zehntklässler der Waldschule geschaffen haben.

„Der andere Blick“ ist ein Kooperationsprojekt der Waldschule mit der Stadtbibliothek Mannheim, dem Stadtmedienzentrum Mannheim und freischaffenden Künstlern im Rahmen des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg“.

Abstrakte Fotografie
Interview mit Kerstin Schäfer
Zwei Mädchen und zwei Jungs trommeln

Kulturagenten-Programm in Göppingen

Gedenkplatte am Hohenstaufen-Gymnasium

Schüler*innen des Hohestaufen-Gymnasiums Göppingen haben im Rahmen des Programms
„Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg“ mit dem Bildhauer Uli Gsell eine Gedenkplatte zum Gedenken an die Zwangsarbeiter im 2. Weltkrieg erstellt. Die öffentliche Einweihung findet am 15. Mai 2018, um 16 Uhr auf dem Göppinger Hauptfriedhof statt. Die erste Bürgermeisterin Göppingens, Frau Cobet, wird u. a. sprechen.

Die Stuttgarter Zeitung hat ausführllich über das Projekt berichtet.

 

Hörspiel am Werner-Heisenberg-Gymnasium

Eine 5. Klasse des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Göppingen hat zusammen mit dem Künstler Simon Kubat und der Kulturagentin Kerstin Schäfer im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg" ein Hörspiel entwickelt und produziert.

Filstallwelle TV hat die Klasse besucht und eine Videoreportage erstellt.

 

 

Trommelkonzert an der Grundschule Holzheim

Schüler*innen der Grundschule Holzheim haben zum Trommel- und Jazz-Konzert eingeladen. Zusammen mit den Musikern Uwe Kühner und Bernd Settelmeyer haben sie die Stücke einstudiert. 

Einen Bericht hat die Südwestpresse veröffentlicht.

 

 

 

Kulturagenten-Programm Konstanz
"GeSchichtenSpieler*innen"

Die Schüler*innen der 6. Klasse des Gymnasiums der Geschwister Scholl Schule Konstanz haben sich in dem Projekt die GeSchichtenSpieler*innen im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen Baden Württemberg" mit Krabat von Otfried Preußler beschäftigt. Gemeinsam mit der Figurentheaterspielerin und Regisseurin Magdalene Schaefer vom Theater Konstanz hat sich diese Theaterklasse ihrer ersten Schullektüre theatral angenähert. Entstanden sind eine Lesung und Aufführungen verschiedener Szenen aus dem Buch Krabat sowie Texte der Schüler*innen, in denen diese ihre Sicht auf das Buch wiedergeben.

Zu dem Projekt ist ein Artikel im Südkurier erschienen.

Schüler mit Akkordeon umringt von Schüler*innen
abstrakte bunte Fotografie

Kulturagenten-Programm Freiburg
Schüler der Medien-AG gewinnen Jugendfotopreis 

Die Schüler der Medien-AG im Projekt "Wir zeigen´s euch" der Albert-Schweitzer-Schule III haben beim Freiburger Jugendfotopreis den Sonderpreis der Badischen Zeitung gewonnen. Ausgezeichnet wurden fünf Fotos der Gruppe als Serie. Ausschlaggebend dafür seien der experimentelle Charakter der Fotografien und die Farbgebung gewesen, die unter anderem als "Farbrausch" bezeichnet wurde.

Betrachtet werden können die Bilder noch bis Ende Januar in der Stadtbibliothek Freiburg. Danach werden sie vom 2. - 4. Februar auf dem Mundologia Festival für Fotografie ausgestellt.
Außerdem werden sie bald online auf der Webseite des Wettbewerbs zu sehen sein.

 

Kulturagenten-Programm Heilbronn
"Wer erzählt, der überlebt."

Die dritten Klassen der Gerhart-Hauptmann-Schule Heilbronn haben im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg" unter dem Motto „Wer erzählt, der überlebt" ein Märchenfest veranstaltet. Künstler und Lehrer unterstützten die Schüler*innen bei der Umsetzung. Ein Artikel zum Märchenfest ist in der Heilbronner Stimme erschienen.

Teilnehmer bei der Ideenfindung
Gruppenfoto Jugendlicher

Alle da?!
Projektförderung gestartet

Im Rahmen des Programms „Alle da?! – Für Vielfalt in der kulturellen Bildung in Baden-Württemberg“ fördert die LKJ in einer ersten Förderrunde neun inklusive Projekte aus ganz Baden-Württemberg.

Mit dabei sind große Akteure wie das Junge Tanztheater Heidelberg, das Theaterhaus Stuttgart und das Junge Ensemble Stuttgart genauso wie das inklusive Flötenensemble Flauto granate & Friends aus Metzingen oder „Die furchtlosen 7 ½“ aus Freiburg. Gefördert werden außerdem die Wilhelm Busch Schule Ulm, die Alice Salomon Schule Hechingen, der Circus Circuli des Stuttgarter Jugendhauses und das LABYRINTH Stuttgart.

Die vielseitigen Projekte aus unterschiedlichen Sparten haben alle das Ziel, Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft sowie von ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten niederschwellige Zugänge zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. „Alle da?!“ wird von der Aktion Mensch gefördert.

12 Kommunen in der Pilotphase von „Kinder & Kultur“

Mit dem neuen Fortbildungsangebot im Rahmen des Programms „Kinder & Kultur“ unterstützt die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e. V. Kommunen im Land beim Auf- und Ausbau kultureller Bildungsangebote für Kinder im Alter von 6-10 Jahren.

Ein von der Stiftung eingesetztes Gutachtergremium hat die bei der Ausschreibung eingegangenen Bewerbungen gesichtet und beraten. Insgesamt wurden Teilnehmer*innen aus 12 Kommunen für die Pilotphase, die im Februar 2018 startet, ausgewählt. Das Fortbildungs-Curriculum wird von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg im Auftrag der Stiftung Kinderland entwickelt und umgesetzt. 

Jugendliche machen Akrobatik mit hängenden Reifen
Schüler*innen bemalen Pappen

Zwei Projekte aus dem Kulturagenten-Programm sind im Mixed Up Wettbewerb 2017 als Finalisten nominiert worden

Zum einen haben sich Schüler*innen der Werkrealschule Lichtental in Baden-Baden nominiert. Sie haben im Projekt "Bücher(t)träume" die Räume der Jugendmedien@age in der Stadtbibliothek Baden-Baden kreativ gestaltet. Weitere Infos zum Projekt finden Sie im Kooperationskompass Kulturelle Jugendbildung.  Im Badischen Tagblatt ist ein  Artikel dazu erschienen.

Neben dem Projekt „Bücher(t)räume“ ist auch das Theaterprojekt „Die Räuber – Theater verbindet“ der Alfons-Kern-Schule Pforzheim nominiert worden. Beide Projekte haben es beim
MIXED UP Preis in der Kategorie Zusammenspiel in die Finalrunde geschafft.

 

 

Kulturagenten-Programm Ulm: Laut, bunt und wild

Beim Schulfest der Spitalhofschule Anfang Juli zeigten die Schüler*innen von der Schule bis zum Münsterplatz ihre Projekte, die sie im Rahmen des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg" erarbeitet haben. Zusammen mit zwei Künstlern der Kulturwerkstatt Kontiki, Janina Schmid und Mark Klawikowski, haben sie beispielsweise eine überdimensionierte Murmelbahn und selbst gebaute Autos und Raketen entwickel und beim Schulfest der Öffentlichkeit präsentiert.

Schüler*innen präsentieren ihre Werke auf Schulfest

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