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Zum Kooperationskompass Kulturelle Bildung, dem neuen Internetportal der LKJ


LKJPop

Infos zum Interkulturellen Popchor hier


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notiz en bloc
Aktuelle Ausgabe erschienen. zum Download




Von Standby auf Aktiv - Die Bewegte Bewerbung
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Schoolsnet

Schoolsnet - Radio im Klassenzimmer
Schulen können sich für 2012 bewerben. Infos hier


Infos zum 6. SchülerRadioTag hier





BEATSTOMPER - ein Modellprojekt für benachteiligte Jugendliche
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Instant Acts - Ein Theaterprojekt gegen Rassismus und Gewalt
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"Schoolsnet - Radio im Klassenzimmer" am Königin-Olga-Stift in Stuttgart
Neues von der Webreporterin Lisa zur Reportage


Standby
Von Standby auf Aktiv - Das andere Bewerbungs-
training. Infos hier


Infos zum FSJ Kultur hier


China sidebar

Chinesische Delegation informiert sich über Freiwilligendienste. Infos hier




Flyer der LKJ
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12 000 Besucher experimentierten im Haus der Wirtschaft. Infos hier

FSJ Kultur– Kultureinrichtungen können sich wieder bewerben!

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg nimmt gerne weitere Kultureinrichtungen auf, die bereit sind, für ein Jahr Verantwortung für Jugendliche von 16 bis 26 Jahren zu übernehmen und jungen Menschen in der Zeit zwischen Schule und Ausbildung, Elternhaus und Selbstständigkeit ein interessantes, vielschichtiges Aufgabenfeld und genügend Freiräume für eigene Ideen und Fähigkeiten anzubieten. Weitere Infos hier

Bis 31. März können sich Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren für das FSJ-Kultur 2012/13 für einen der begehrten Plätze in Baden-Württemberg bewerben. Zwölf Monate lang haben die Jugendlichen im FSJ Kultur die Möglichkeit, in kulturellen Einrichtungen hinter die Kulissen zu blicken, eigene Projekte zu verwirklichen und sich ein konkretes und lebendiges Bild von der kulturellen Arbeitswelt zu machen. Außerdem erhalten sie in vier von der LKJ organisierten Seminarwochen gemeinsam mit anderen Freiwilligen kreative Anregungen, berufliche Qualifizierung und Raum für persönliche Entwicklung.

Weitere Infos und eine Liste mit möglichen Einsatzstellen hier

Interessierte können sich online für eine Stelle in Baden-Württemberg oder bundesweit bewerben unter www.bewerbung.fsjkultur.de. Start des neuen Jahrgangs ist am 1.9.2012.
Kontakt: Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V., Büro FSJ Kultur, fon: 0711-99337395, fsjkultur@lkjbw.de


Radio im Klassenzimmer

Mit Unterstützung der Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest und der Landesanstalt für Kommunikation BW hat die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) in den letzten Jahren ein breites Angebot zur Förderung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickelt.

schoolsnet - Radio im Klassenzimmer – Einmal im Monat kommt die LKJ Baden-Württemberg mit der Reihe „schoolsnet“ an eine Schule in Baden-Württemberg. Dann verwandelt sich das Klassenzimmer in eine Radioredaktion. Zwei Tage lang recherchieren die Schüler Themen, führen Interviews, starten Umfragen, mischen Sound mit Sprache und produzieren unter professioneller Anleitung Radiobeiträge.
Ziel ist, den Schülern Gelegenheit zu bieten, hinter die Kulissen des Mediums Radio zu schauen, um so Kompetenzen zur Beurteilung und zur Gestaltung von Radiobeiträgen zu erwerben. Sie wechseln dabei die Perspektive vom reinen Konsumenten zum Produzenten.

Die Ergebnisse wurden jeweils am Ende des Monats im Rahmen einer Studioführung bei bigFM gesendet. Höreindrücke finden sich auf dem LKJ-Schoolsnetblog.

Schulen können sich für 2012 vormerken lassen!
Kontakt: Ellen Klassen


Filmdokumentation „Interkulturellen Popchor – Musik einer Welt“

Der „Interkulturelle Popchor – Musik einer Welt“ war ein Projekt der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg e.V. mit Unterstützung des Kultusministeriums Baden-Württemberg.
Die Filmemacherin Elisabeth Eder begleitete den Chor vom Casting bis zum ersten Konzert. Die Filmdokumentation schildert eindrücklich die Freude der Jugendlichen am Singen und die interkulturellen Erfahrungen im Projekt.

Die Filmdokumentation (15 Minuten) hier anschauen oder als DVD für (UKB 5 Euro incl. Versand) bei Sibylle Rau-Pfeiffer bestellen.


Kooperationskompass Kulturelle Bildung

Kulturelle Bildung stärkt die kulturelle und soziale Kompetenz und fördert ein Lernen mit Kopf, Herz und Hand. Die Schule als Ort kultureller Bildung gewinnt weiter an Bedeutung. Das neue Internetportal „Kooperationskompass Kulturelle Bildung“ der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg bietet Hilfestellungen für die Durchführung gemeinsamer Projekte von Schule und kulturellen Partnern an.

Eine wachsende Datenbank stellt Projekte und Partner aus ganz Baden-Württemberg vor und zeigt, welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit es gibt. Institutionen der kulturellen Bildung und Künstler können ihre Angebote über einen Online-Steckbrief eintragen und damit für Schulen sichtbar machen, dabei kann es sich um laufende, aber auch um abgeschlossene Projekte handeln.www.kooperationskompass-bw.de

Der Kooperationskompass Kulturelle Bildung ist ein Projekt der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. und wird unterstützt vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Kontakt: Ellen Klassen


Kulturagenten starten zum neuen Schuljahr

Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden – so lautet das Ziel des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“. Auf dem Weg zu mehr kultureller Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen erprobt das Programm neue Schritte in der Zusammenarbeit von Kultur und Schule.

Das Programm startete mit dem Schuljahr 2011/2012 in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Ziel ist, Kinder und Jugendliche nachhaltig für Kunst und Kultur zu begeistern und dadurch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Kulturagent/innen entwickeln über einen Zeitraum von vier Jahren gemeinsam mit beteiligten Schulen, den Schüler/innen, dem Lehrerkollegium, der Schulleitung, Eltern, Künstler/innen und Kulturinstitutionen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung und bauen langfristige Kooperationen zwischen Schulen, Kulturinstitutionen und Institutionen der außerschulischen kulturellen Jugendbildung auf.

Weitere Infos hier


Datenatlas Kulturelle Bildung - Erhebung in Baden-Württemberg

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg hat eine empirische Studie zur außerschulischen kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg gestartet. Ziel ist es, einen aktuellen und systematischen Daten-Überblick über das Feld der kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg zu erstellen.

Ergebnis wird ein „Fakten-Kontor Kulturelle Bildung Baden-Württemberg“ sein, aus dem man erstmals einen quantitativen Über- und Einblick über die kulturelle Bildung bekommt. Förderstrukturen und Akteure sollen sichtbar gemacht werden. Bei einem Flächenland wie Baden-Württemberg kein leichtes Unterfangen, da systematische statistische Daten über das Feld nicht vorliegen und nicht regelmäßig erhoben werden. Ziel der Studie ist es deshalb auch, über Sekundäranalysen bestehende Datenquellen zusammenzutragen, in ihrer Aussagekraft und Belastbarkeit zu prüfen, aber auch Datenlücken sichtbar zu machen. Gleichzeitig werden über Fragebögen und Befragungen Daten erhoben.

Wir danken den Landesverbänden, dem Städtetag und den angesprochenen Ministerien für die aktive Unterstützung und freuen uns über die Mitwirkung von möglichst vielen Akteuren der kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg. Der Datenatlas soll im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden. Er soll Politik und Verwaltung sowie Trägern der kulturellen Jugendbildung und Jugendarbeit in Baden-Württemberg einen quantitativen Überblick geben über die Vielfalt und ggf. auch Mängel an Angeboten und Strukturen.

Gleichzeitig wird der Datenatlas auch einen Ausblick auf die Erfordernisse geben, die gegeben sein müssen, um in Zukunft solche Datensammlungen fortzuschreiben und/oder systematisch durch Datenerhebungen (z.B. durch die statistischen Landesämter) zu verbessern und zu verstetigen.

Gefördert wird die Untersuchung vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg. Interessierte Verbände und Institutionen können bei der Erhebung noch mitwirken.
Anschreiben zur Datenerhebung zum download hier. Verbände und Organisationen der Kulturellen Jugendbildung sind zur Mitwirkung eingeladen. Der Fragebogen kann bei Christiana Henke (wissenschaftliche Mitarbeiterin der LKJ) angefordert werden.


„Von Standby auf Aktiv – die Bewegte Bewerbung“
bei den Stuttgarter Tagen der Medienpädagogik

Am 21. März 2012 finden die 35. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik im Tagungshaus Hohenheim der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt. Thema der Veranstaltung ist Soziale Benachteiligung und Medienpädagogik.


Benachteiligung ist für viele Kinder und deren Familien eine alltägliche Erfahrung, gerade auch in der Bildung. Vielen Kindern und deren Familien wird aufgrund ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert.
In der sich rasant entwickelnden Mediengesellschaft wird Medienbildung auch im Hinblick auf Chancengleichheit und soziale Teilhabe eine zentrale Rolle spielen. Die digitale Medienrevolution erfordert eine Neuorientierung aller Bildungsanstrengungen, bei denen Medienbildung von großer Wichtigkeit ist. Wie wirken sich nun Bildungsungleichheit und soziale Benachteiligung auf das Medienhandeln der Jugendlichen aus? Wie positioniert sich Medienpädagogik angesichts dieses Missstands? Was trägt sie dazu bei, soziale Ungleichheiten zu beseitigen?

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das Projekt „Von Standby auf Aktiv – die Bewegte Bewerbung“ der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung vorgestellt. Das Projekt richtet sich an Schüler der 8. Klasse Hauptschule und 9. Klasse Realschule, sowie an Schüler in berufsvorbereitenden Maßnahmen. Es unterstützt Jugendliche beim Start in den Beruf. Neben schulischen Leistungen sind hier zunehmend Auftreten, soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit gefragt. Weitere Infos zum Projekt „Von Standby auf Aktiv – die Bewegte Bewerbung" hier

Anmeldung zum Fachtag bis 9. März 2012 unter www.stuttgarter-tage.de.


MitMachMaschinen-Bau – Erfinderwerkstatt für Kinder

Das exploratorium Kindermuseum Stuttgart und Region e.V. präsentierte in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Stuttgart die Erfinderwerkstatt für Kinder „MitMachMaschinen-Bau“ vom 21. September bis 11. Oktober 2011 im Haus der Wirtschaft Stuttgart.

Im Zentrum der Erfinderwerkstatt stand der Bau einer großen, begehbaren Spiel-, Kunst- und Technikmaschine, die aus unzähligen Stangen, Walzen, Rädern, Riemen, Seilen und anderem Material entsteht. Hebel, Kurbeln und Pedale laden dazu ein, die unterschiedlichen Mechaniken in Bewegung zu setzen. Mal beginnt sich eine Bildergalerie zu drehen, mal werden verschiedenste Geräuschapparate in Schwingung versetzt.
Das Besondere dabei ist: Jedes Kind baut an der Maschine mit, erweitert sie und hinterlässt ein für die folgenden Besucher sichtbares Konstruktionselement. Die MitMachMaschine wächst im Laufe der Zeit, wird immer größer, raumfüllender und eindrucksvoller.

Filmische Eindrücke der MitMachMaschine unter www.kindermuseum-stuttgart.de


LAG Popkultur gegründet

Die Popbüros Baden-Württemberg haben sich als Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Popkultur und Popularmusik e.V. zusammengeschlossen. Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung der gemeinsamen Belange und Interessen der Mitglieder und der Auf- und Ausbau einer Förderstruktur für Popularmusik und Musikschaffende in Baden-Württemberg. Gründungsmitglieder sind die Popbüros Heilbronn-Franken, Bodensee-Oberschwaben, Neckar-Alb und Metropolregion Südlicher Oberrhein, das Popnetz Karlsruhe, die Popbastion Ulm-Donau, der Beauftragte für Musik und Popkultur Mannheim, die Popakademie Baden-Württemberg und das Popbüro Region Stuttgart.
www.bw.popbuero.de


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Letzte Aktualisierung: 26.01.2012