Echt Fake, ich schwör!

Bei dem neuen Projekt „Echt Fake, ich schwör!“ setzen sich Jugendliche aktiv mit dem Thema Fake News und Verschwörungsmythen auseinander. Sie produzieren selbst Verschwörungsgeschichten mit unterschiedlichen Medien, die dann von den Mitschüler*innen entlarvt werden.

Verschwörungsmythen haben Hochkonjunktur und verbreiten sich rasant über die sozialen Medien. Auch Jugendliche sind damit täglich konfrontiert. Doch warum sind Fake News und Verschwörungen so beliebt, welche Gefahren gehen von ihnen aus und wie kommt man ihnen auf die Spur? Diese und weitere Fragen will das Projekte kreativ und spielerisch beantworten. Anmeldung ist ab sofort möglich.

 

 

Mädchen schraubt an Teilen
Mädchen hält zwei Kabel zusammen
Plastikauto mit selbstgebasteltem Motor
Junge schraubt Handy auseinander
Mädchen führt zwei Kabel zusammen

 

Das Projekt ist für die Schulen kostenfrei. Teilnehmen können Schüler*innen ab Klasse 7 in AGs oder im Klassenverband und Gruppen an außerschulischen Bildungseinrichtungen. Gefördert wird „Echt Fake, ich schwör!“ von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK). Das Projektformat wurde beim Ideenwettbewerb „idee bw“ der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg mit 20.000 Euro ausgezeichnet.

 

 

Ablauf des Projekts

In dem Medienprojekt kommen an drei Tagen LKJ-Medienpädagog*innen an Schulen oder in außerschulische Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg. Sie untersuchen zusammen mit den Jugendlichen die Mechanismen von Verschwörungsmythen und üben Quellenkritik.

Nach einer Einführung in den Themenbereich kreatives Storytelling, lernen sie selbst fesselnde Geschichten zu entwickeln. Um das Thema Fake News komplett zu durchdringen, erfinden die Jugendlichen ihre eigenen spannenden, lustigen oder absurden Verschwörungserzählungen. Sie führen Radiointerviews mit vermeintlichen Expert*innen, schreiben Zeitungsartikel über angebliche Beweise oder erstellen Videos, in denen die scheinbar einzige logische Folge von sogenannten Fakten aufgedeckt wird. Die Medienpädagog*innen unterstützen sie bei der Erstellung der medialen „Beweisstücke“. Nicht fehlen darf die Auflösung in der Gruppe: Mit welchen Mechanismen haben sie versucht, die anderen Teilnehmenden von ihren Geschichten zu überzeugen?

Referent*in

Bild von Lara Ducks

Lara Ducks

Bild von Oliver Koll

Oliver Koll

Bild von Rafael Streib

Rafael Streib

Ansprechpartnerin

Bild von Agnes Will

Agnes Will

Medienprojekte

Telefon+49 711 95 80 28 11

E-Mailwill@spamVerhindern.de@lkjbw.de

Förderer

Das Projekt wird von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) gefördert. Das Projektformat wurde beim Ideenwettbewerb „idee bw“ der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg mit 20.000 Euro ausgezeichnet.

 

 

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